2019 – Start der (finalen) Krisenschaukel?

PKW Verkäufe in China bis Ende 2018 - nun auf Talfahrt?

PKW Verkäufe in China bis Ende 2018 – nun auf Talfahrt? Quelle: Querschuesse

Die Nachrichten werden aktuell nicht besser. Das was ich in meinem Kollaps-Artikel in Bezug auf die nächste ‘Wirtschaftskrise’ angeführt habe – scheint langsam anzurollen.

Ich hoffe das es das Jahr 2019 noch nicht so richtig abwärts geht – obwohl ich vor ein paar Monaten schon angenommen hatte, das die nächste Krisenwelle von vor 2020/1 einsetzten wird. Dennoch hoffe ich noch auf etwas weiterwurschteln, auf das die ‘nächste Etappe’ in die Krisenschaukel (-> immer niedrige Hochs bei immer kürzeren  Erholungen) an uns noch für ein weiteres Jahr vorbeigehen mag.

Die Autoverkäufe fallen schon… (z.B. China – 16,06% in 11/18)

Schon die Autoverkäufe sprechen bände. Hier ist insbesondere China wichtig: Denn ohne die Nachfrage & die Nachschuldner in China stockt die Welt – wie ich es auch schon 2014 in meinem Buchprojekt formuliert hatte. Aktuell sieht es dann auch so aus: Weiterlesen

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Hybris: Aktuelle CO2-Berichterstattung, ‘Grenzwerte’ & die Klima-Realität in der Arktis….

CO2 & Klimawandel in der Arktis...

CO2 & Klimawandel in der Arktis… Quelle: Pixabay

Was mir aktuell seit ein paar Tagen auffällt, ist, das es in den Medien aktuell sehr viele Artikel zu CO2, 1,5 Grad Grenzwerten, etc. pp. gibt. Insbesondere stehen hier (von mir ‘subjektiv’  wahrgenommen) Grenzwerte und Verschärfungen für den Automobilsektor im Fokus – also ob das dass alleinige Problem sei. Die wirklichen Probleme hingegen – u.a. in der Arktis – werden ausgeklammert und ignoriert… weiter unten im Text mehr dazu.

Zum Anfang etwas zum politischen E-Mobilitätsunsinn…

Welche Hybris diese ganze Diskussion hat, erkennt man daran, das z.B. Elektroautos als Klimaneutral gelten und mit einem CO2-Ausstoß von 0 (Null!) g/CO2 pro Km angesetzt werden. Die unsinnigen Dienstwagen genießen dabei dann noch zusätzliche Privilegien – zu denen, die sie sowieso schon haben.

Als ob der Strom einfach so aus der Steckdose kommt – genauso wie die Milch ‘natürlich’ nur aus dem Supermarkt kommt (und nicht von der Kuh). Das E-Auto entsteht zudem (ohne weitere Energie- und Ressourcenaufwände) einfach aus dem nichts – und das Lithium und das Cobalt für die Batterien bringt das Sandmänchen (und nicht die Kinderarbeiter aus dem Kongo). Klar, alle Hersteller beziehen Ihr Kobalt & Co. natürlich aus krisenfreien Gebieten – genauso, wie gefühlt fast jeder in Deutschland nur noch Ökostrom kauft… auf dem Papier. Letztendlich kommt der Strom jedoch aus Kohle & Gasverbrennung. Strom aus Wind oder PV ist dann auch nur für die Öko-Phantasten umweltfreundlicher – wie schon oft in diesem Blog ausgeführt und belegt. Die Neu-Investitionen in DE sind dramatisch im Keller – und nur aufgrund der massiven Förderungen geschehen. Weiterlesen

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Warum folgt der Ölpreis nicht dem ETP-Modell?

Folien zu: Why does the price does not follow the ETP-Model

Folien zu: Why does the price does not follow the ETP-Model

Anbei ein neuer Gast-Artikel von Berndt Warm in Bezug auf das ETP-Modell. Er hat sich Gedanken gemacht, warum der Ölpreis (aktuell) nicht der Vorhersage der HillsGroup entspricht (-> Grundsätzlich immer weiter sinkender Ölpreis) und kommt zu einem interessanten Schluss.

Schönen Gruß an alle Leser,

H.C.


Das ETP-Modell der HillsGroup basiert auf der „Entropie-Bilanzgleichung für offene Systeme“, hat daher einen recht theoretischen Ansatz. Da es eine Preisvorhersage für das Barrel Rohöl enthält, hat man eine Möglichkeit, die Theorie zu verfolgen und zu prüfen. Seit dem Kennenlernen des Modells habe ich den Ölpreis genau beobachtet, um sicher zu sein, nicht einer fixen Idee zu erliegen. Oder um Fehler bzw. Ungenauigkeiten in dem Modell zu erkennen. Weiterlesen

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Von Kollaps, Abbruchkanten und nächster Wirtschaftskrise…

Ausblick. Quelle: Pixabay

Dieser Beitrag soll ggf. etwas Licht in die Frage bringen wie lange das ‘Business as Usual’ (BAU) noch weitergehen kann bzw. wie ich die Entwicklungen in der Zukunft – sowie mögliche Zeitfenster – bis zu einem ‘Kollaps’ sehe. Er ist durchaus als kleine Fortsetzung zu meinem Komplexitäts-Blogpost zu sehen, welcher ja nichts über die zeitliche Dimension aussagte.

Vorab: Ich sehe die nächste (zyklische) Finanzkrise bis spätestens ca. 2020/1 kommen. Die letzte war 2008/9 – und alleine nach der Zyklentheorie bzw. den natürlich auftretenden Zyklen von ‘Boom & Bust’ kann die nächste nicht mehr weit entfernt sein. Die Energiepreise steigen bereits wieder & die Wirtschaft brummt angeblich. China wird seine Rolle als globaler Nachschuldner und seine Konsumexpansion auch keine 10 Jahre mehr in dem Maßstab der letzten 10 Jahre fortführen können. Zumindest würde mich dies sehr überraschen.

Dann sehe ich die Zeit ab spätestens 2030 als sehr ungewiss an. Ich denke bis dahin haben uns auch die Probleme bei der Energiebereitstellung eingeholt. In Verbindung mit einem (wackeligem) Finanzsystem und Problemen in anderen Sektoren baut sich da einiges an Problemdimensionen auf, welche viele (selbst-verstärkende) Abhängigkeiten und Rückkopplungseffekte aufweisen… mehr dazu im folgenden Text…

Motivation…

Die persönlichen Recherchen, welche in mein Buchprojekt und dieses Blog mündeten, starteten anfangs aus Interesse – später suchte ich dann nach Lösungen und (persönlichen) Auswegen in Bezug auf die ‘Limits of Growth’. Warum? Weil fast alle Daten, Studien, Vorhersagen, etc. pp. den finalen Niedergang unserer globalen Industriegesellschaft innerhalb meiner statistischen Lebensspanne nahelegten… Weiterlesen

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ETP-Modell Nr. 2: Ein anderer (und einfacherer) Ansatz der Modellierung

Foliensatz: Temperature Effects impacting Earth cause

Foliensatz: Temperature Effects impacting Earth cause

Anbei ein neuer Gast-Artikel von Berndt Warm in Bezug auf das ETP-Modell. Er hat versucht die Lücken des Modells der HillsGroup zu schließen und die Grundlagen besser verständlich zu machen. Ich hoffe auf eine rege Diskussion zu diesem wichtigen Thema, denn wenn das ‘alles so ist’, dann ist die Zeit knapp. Schlussendlich sind die Berechnungen von Berndt auch auf Gas und Kohle anwendbar…

Schönen Gruß an alle Leser und Kommentatoren,

H.C.


Die Leser dieses Forums kennen das ETP-Modell. Die Hills Group hat ausgerechnet, das die Maschine „Petroleum Produzierendes System“ entsprechend dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik Abwärme produziert. Die Bedeutung der Abwärme war dabei unklar und Ausgangspunkt vieler Fragen. Weiterlesen

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Mehr Komplexität -> mehr Energieverbrauch -> schnellerer Kollaps?

Die Thematik der steigenden Komplexität von Organismen und Gesellschaften in Verbindung mit dem Energieverbrauch hatte ich ja schon öfters thematisiert.

Vorteile durch Komplexitätserhöhung und Grenznutzen der Komplexität (nach Tainter)

Vorteile durch Komplexitätserhöhung und Grenznutzen der Komplexität (nach Tainter)

Letztens hatte auch Ugo Bardi die Thematik von des Ursprungs des Kollaps (von Zivilisationen) noch mal in seinem Blog behandelt [1]. Dabei war dann auch die recht bekannte nebenstehende Grafik aus Tainters Buch Collapse of complex societies’.

Tainter, der als Archäologe den Kollaps von vielen Zivilisationen untersucht hat, geht dabei davon aus, das es bei der Erhöhung der Komplexität zur Bewältigung von (immer neuen) Problemen einer (technischen) Gesellschaft bzw. Zivilisation einen Grenznutzen gibt. Ab einem bestimmten Punkt bringt die Komplexitätserhöhung nichts mehr – und Ihr Nettobeitrag ist dann sogar negativ (meint: Es werden mehr Ressourcen aufgewendet als zurück kommen bzw. frei werden).

Wichtig: Umso teurer bzw. knapper die Energie, desto schneller laufen in der Regel immer komplexere Lösungen (die ja selber in der Regel immer mehr Energie benötigen) gegen diese Grenze. Denn der Faktor der ausreichenden Energieverfügbarkeit treibt (anfänglich) das ganz System und hilft bei der Expansion.

Organismen und Gesellschaften streben nach höherer Komplexität

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Bundesregierung hält an Elektroauto-Ziel (1 Million) fest….

Politische Richtgröße… Foto: Pixabay

Meldet heise.de und schreibt, das:

“Die Bundesregierung hält das eigene Ziel als ‘politische Richtgröße’ aber weiter für gültig”

was es meiner Ansicht nach gut zusammenfasst. Der ganze Hype um E-Kfz ist denn (nicht nur) meiner Ansicht nach ein politisch und Ideologie motivierter Hype. Abgas-Normen, Flottenverbräuche, CO2-Zertifikate, politische Vorgaben in EU, USA und insb. China machen das E-Kfz über direkte und indirekte Subventionen bzw. Strafaktionen für Verbrenner (indirekt) für die Hersteller attraktiv – falls es nicht schon eher eine Art Zwang ist. Die Kfz-Hersteller müssen diese Dinger produzieren und dann irgendwie an den Kunden bringen. Der private Kunde ist jedoch nicht doof – und weis das das was er da (aktuell) bekommt nicht attraktiv ist – die Physik und aktuelle Technologie setzt eben klare Grenzen. Deswegen werden die E-Fahrzeuge auch meist dort eingesetzt (gekauft) wo sie der Fahrer nicht bezahlen muss (sondern der Steuerzahler…). Ausnahmen sind z.B. der E-Scooter bei der Post – hier sind die Einsätze jedoch sehr gut planbar, die Fahrzeuge laufen nur im Nahbereich und 6 Tage die Woche. Das Nutzungsprofil der Post ist jedoch nicht mit dem eines privaten Kfz-Halters vergleichbar. Klar, man könnte auch ein E-Kfz bauen das extrem klein, leicht, etc. pp. ist – nur wer will das kaufen? Der Erfolg beim Twizy & Co. hält sich eben in Grenzen – zu günstig sind die (gebrauchten) fossilen Alternativen.

Und ja: fossile Mobilität ist nicht gut. Jedoch bringt es nichts nur den Antrieb auszutauschen und dann anzunehmen alles sei gut. Denn auch der Strom kommt nicht aus dem nichts – und das Kfz selber manifestiert sich auch nicht einfach so. Im Kfz selber stecken sehr viele Ressourcen und sehr viel Energie. -> das ist der große Brocken, welcher massivst von fossilen Energieträgern abhängt und bestimmt wird. Das Betriebsmittel ‘Strom’ bzw. ‘Benzin’ stellt nur einen Bruchteil der energetischen Kosten da, zu denen auch Strassen, Verwaltung, Polizei, Krankenhäuser (Unfälle), Werstätten, Verschrottung & Recycling, etc. pp. gehören. Ein bereits produziertes Kfz vor dem wirklichen Funktions- bzw. Lebensende zu verschrotten – ja, das ist der größte Umweltfrevel!

Klimaschutz?

Wenn ein E-Kfz aus Sicht der Ressourcen-Effizienz (etwas oder deutlich) besser wäre – dann würden auch seine Gestehungskosten, zumindest jedoch seine Betriebskosten inkl. Kilometerleistung X, niedriger sein (als von einem vergleichbaren Fossil-Kfz). Weiterlesen

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Ich wünsche allen ein energetisches 2018

Frohes neues Jahr. Quelle: Pixabay

Ich wünsche allen Lesern und Leserinnen hier ein positives und ‘energetisches’ Jahr 2018 – auf das ‘der Kelch’ einer energetischen und damit auch einer (deutlich spürbaren) wirtschaftlich-ressourcentechnisch-finanziellen Kontraktion an uns allen auch dieses Jahr vorbeigehen mag.

Aktuelles

Der Ölpreis entwickelt sich ja aktuell aus dem Band, welches das ETP-Modell angibt – wobei hier im Jahresmittel abgerechnet (bzw. Bilanz gezogen) wird. Die IEA sieht ja für 2020 eine Angebotslücke – welche die Preise für Öl (weiter) steigen lassen müsste, wobei andere (u.a. Gail Tverberg  und auch Geoffrey Chia) diese Preise dann als Grund sehen das die Wirtschaft nicht mehr rund läuft. Letzteres würde dann die Nachfrage und auch die Preise einbremsen. Mal schauen, wo wir in 2 bis 2,5 Jahren stehen. Weiterlesen

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Erinnerung: ASPO Jahrestagung am 23.10.2017 in Potsdam

Diesmal nur ein kurzer Blogpost zur ASPO-Tagung im Oktober – als kleinen Reminder für Menschen, die da gerne kommen möchten, um ggf. Gleichgesinnte zu treffen. Leider werde ich dieses Mal nicht dort sein können (hier der PDF-Flyer in schön).

“Zukunftsperspektiven und geopolitische Herausforderungen”…

… heißt es im Programm – und es geht u.a. um die drei wichtigen Fossilen Brennstoffe: Öl, Kohle und Erdgas, mit Vorträgen von Dr. Werner Zittel und Bernd Biervert dazu.

Im Kontext zu Öl finde ich den angekündigten Beitrag in Bezug auf “Abschied vom Erdöl im Verkehr – Folgen für Staatsfinanzen, Rentenökonomien und Geopolitik” spannend. Denn mal gesetzt dem Fall, das wir wirklich in Richtung E-Mobilität gehen sollten – wie wird dann die sinkende Mineralölsteuer kompensiert? Wer bezahlt für die Aufrechterhaltung der Verkehrsinfrastruktur? Denn aktuell sind E-Mobile von der Kfz-Steuer und auch von der Mineralölsteuer befreit. Das mag bei 0,1% E-Mobilität egal sein, bei 10% jedoch nicht mehr.

Also 25-75% ‘Mineralölsteuer’-Aufschlag auf den E-Mobil-Strompreis? Der wegen dem Ausbau der EE noch weiter steigen dürfte? Noch mal 25% Aufschlag als Pauschale für den Ausbau eine E-Ladeinfrastruktur? Das heisst für mich: Aus der Traum vom billigem e-mobilen Fahren…

Wird dann gleichzeitig der (politische) Druck (und ggf. die Abgaben) auf die Verbrenner größer – dann heißt das in aller Konsequenz, dass die individuelle Pkw-Mobilität für die breite Masse (bzw. die unteren Einkommensschichten) ein Auslaufmodell ist… weil diese sich das nicht mehr leisten können.

“Denn mal gesetzt dem Falle das wir wirklich in Richtung E-Mobilität gehen sollten”?

Ja, ganz genau. E-Mobilität hat viele Fragen, die offen sind – insbesondere, wo die Energie dafür herkommen soll, wenn Kohle, Gas und Atomstrom keine Lösung sind oder sein dürfen. Auch Pumpspeicherkraftwerke in Deutschland sind böse – weil wegen der Natur und so. Also wird es erst einmal nichts mit der Speicherung von Wind- und PV-Zappelstrom (die ja noch ganz andere Probleme haben). Das ist ja alles nicht mal unrichtig – nur geht es so auch nicht weiter mit der Aufrechterhaltung des Status quo…

Wenn nun aber alles irgendwie böse ist und PV & Wind nichts taugen – in Bezug auf energetische Verfügbarkeit, Kapazitätsfaktor & Co. – wie geht es dann weiter? Hier kann ich nur ein Video von Vaclav Smil empfehlen, der versucht genau all dieses auseinander zu nehmen, in Perspektive zu setzten und den Kontext aufzuzeigen.

"Energy Revolution? More like a Crawl" – Dr. Vaclav Smil

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Smil zieht letztendlich die gleichen Schlüsse bzw. bestätigt die, welche ich vor ca. 3,5 formuliert Jahren hatte. Natürlich ist Smil das, was mir erst vor ein paar Jahren klar wurde, schon viel länger klar… der Mann hat sehr viel veröffentlicht und kennt die ganze Thematik von Energie, Ressourcen und Geopolitik in- und auswendig.

Das Ganze erinnert mich an einen aktuellen Beitrag von Ugo Bardi in seinem Blog: My first presentation on the energy transition in Paris: is it a problem or a change?

Der Kernsatz in diesem kurzen Beitrag war:

“People tend to think of the transition in terms of a problem. And if it is a problem, it means it has a solution (or maybe not). But if the transition is a change, then it is not a question of solutions, you cannot solve a change, you can only adapt to a change.

… was so ziemlich übereingeht mit dem, was Smil am Ende des Vortrages sagt…

 

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Es geht nicht darum Probleme zu lösen….

… sondern darum das sich unsere Gesellschaften auf die (bevorstehenden) Veränderungen vorbereiten.

Ich lese immer gerne Ugo Bardis Blog (Cassandras Legacy) wo er heute diesen tollen & kurzen Beitrag veröffentlicht hat: My first presentation on the energy transition in Paris: is it a problem or a change?

In Ihm thematisiert er eine Sache die ich ebenfalls für sehr wichtig in der (öffentlichen) Diskussion – und auch Wahrnehmung – halte. Der Kern in Ugos Beitrag ist dieser:

“People tend to think of the transition in terms of a problem. And if it is a problem, it means it has a solution (or maybe not). But if the transition is a change, then it is not a question of solutions, you cannot solve a change, you can only adapt to a change.

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