Es ist alles gesagt….. nun ist es (höchste) Zeit zum handeln….

Das originale LtG Model (Standard Run)

Heute nur ein kurzer Artikel – es werden wohl nur noch wenige oder keine folgen. Alles was ich hier in den letzten Jahren geschrieben habe, tritt immer mehr in den Vordergrund und beschleunigt sich:

  • Der (Mensch gemachte) vorgezogene Energiekollaps mit “Öko”-Booster (-> “Erneuerbare”) der alles andere als “Öko” ist – mit skurrilen und dramatischen Auswirkungen, aber auch welche, an die kaum einer denkt.
  • Die (seit min. 20 Jahren immer wieder verschobene) Finanz- und Wirtschaftskrise
  • Die wohl nun eskalierende Immo-Blasen-Krise in China, ggf. demnächst mit Ablenkung mittels Krieg mit Taiwan…
  • Lieferkettenabbrüche durch die “Corona”-Maßnahmen, welche sich (später als von mir erwartet) in das System fressen.
  • Die (aktuellen) Preissteigerungen in vielen Bereichen, welche mittels Angebotsverknappung erzeugt wird – bei stagnierenden Löhnen.
  • Eine beginnende “sozialverträgliche” Depopulations-Welle, bzw. eine Reduzierung der Lebenserwartung, speziell im ‘reichem’ Westen, welche Ressourcenverbräuche und (unbeibringbare) Ansprüche auf die  Pensions-, Versicherungs- und Rentensysteme senken [1, ab ca. min 58 reinhören].
  • Der Ausbau von Kontroll- und Überwachungssystemen, um das “Volk” zu steuern & zu sanktionieren, u.a. wenn die nächste Stufe, nach den “Corona”-Maßnahmen, “gezündet” wird und der Druck & die Unzufriedenheit größer wird.
  • Der industrielle Rückbau, speziell in Deutschland (-> u.a. Auto-Industrie), der voll im Gange und noch nicht absehbar zu Ende ist, weil ggf. demnächst das Aluminium fehlt. Wenn das, inklusive der Depopulation so kommt, dann passen natürlich wieder Zappelstromangebot zur gesunkenen Nachfrage.
  • Zudem gibt es ja den generellen Niedergang und viele andere Limits die uns begleiten…

Wer die “Zeichen der Zeit” erkennt oder erkannt hat, der sollte schon mitten im Handeln sein. Mich hatten so vor Jahren ein paar Sätze sehr geprägt, die in etwa so lauteten: “Es gab vor (bzw. kurz nach) der Machtergreifung von Hitler zwei Kategorien von Juden: Die einen, welche die Zeichen der Zeit erkannt hatten und, teils unter großen Verlusten, Deutschland zügig verließen. Dann gab es die zweite Kategorie: Die, welche hofften, daß “alles nicht so schlimm” werden würde…”. 

So sehr ich denn auch die Deagel-Liste für ziemlich “verschwurbelt” halte – umso mehr denke ich, dass die geäußerten Trends / Tendenzen dennoch “passig” sind. Jeder mag seine eigenen Konsequenzen daraus ziehen und überlegen wie zukunftsfähig die sich selbst abschaffende Gesellschaft in der BRinD(eutschland) ist, welche von Berufspolitikern verwaltet wird, denen Dienstwagen, Macht, Ego, Geld, Status und Vasallentreue zu WEF, Atlantik-Brücke, COFR, Bilderbergern, Ihrem jeweiligen “Führungoffizier” und anderen Hintertanen wichtiger sind, als der Dienst am eigenen Volk.

Wenn nun alles, was nicht Mainstream ist, alles was nicht der geäußerten Meinung der amtierenden Politikern und Systemmedien folgt Nazi”, “Rechts”, Böse & Co ist, ein  sachlicher Diskurs unmöglich ist, andere Ansichten oder Meinungen schon vorab verurteilt werden, Fakten, Daten, Zahlen, Physik, Wissenschaft nicht mehr zählen und “Gesinnung” der neue Maßstab ist – dann ist es ggf. Zeit sich zu überlegen, wohin die aktuelle Entwicklung (speziell in der BRinD) geht – und vor allem, wo man selber steht und in Zukunft stehen und bleiben möchte.

Nach > 18 Monaten “Corona-Politik-Lackmustest sehe ich für mich die Zukunftsfähigkeit dieser  (gespaltenen) Gesellschaft als nicht mehr existent. Zudem hat die BRinD bzw. haben die vereinigten Wirtschaftsgebiete noch ein paar zusätzliche Probleme, worauf zwei der fünf Bücher vom Autor Freiherr von Liechtenstein (Pseudonym) sehr gut eingehen. Ich selber würde mit Band 1: Freiheit durch Wahrheit starten. Wer den verlinkten Verlag nicht mag – kann die Bücher auch direkt bei BOD bestellen. Nach dem Lesen der Bücher ist einigen ggf. klarer, welche Sonderrolle die BRinD spielt. Auch wenn vieles erst einmal unglaubwürdig klingen mag – das, was in den Büchern steht korreliert sehr stark mit meinen eigenen, viele Jahre zurückliegenden, Recherchen und füllte viele Lücken, die ich damals nicht füllen konnte.

Was viele nicht verstehen ist, dass eine sozialverträgliche Beschränkung der Lebenserwartung und die systematische Begrenzung der Intelligenz der Massen schon viele Dekaden betrieben wird. Da nun die Probleme größer werden, werden auch hier die Anstrengungen seitens der Hintertanen und Ihrer Erfüllungsgehilfen (-> Funktionseliten) intensiviert. Wer nicht versteht, was ich damit meine, dem empfehle ich dringend den Solari Report mit D. Cahill anzuhören [1]. Auch die Interviews mit Martin [2] sowie Seneff & Mikovits (als Gäste bei Mercola) [3] sind in diesem Kontext sehr wichtig, um alle Puzzlesteine zusammen zu bekommen. Aus der LtG-Perspektive ist es recht einfach zu verstehen was “ab geht”: Die unbeibringbare Renten- und Pensionslasten reduzieren sowie den Ressourcen-Verbrauch senken – da wo es zählt: Im “fettem & degenerierten” Westen. Nebenbei dürfen auch einige Scheichs dran glauben, sowie Israel (nach Deagel von 9,5 Millionen auf 4 Millionen).

In der nächsten Phase werden aus meiner Sicht die Grenzen (wieder) dichter werden – jedoch nicht wegen “Corona” oder irgend einem vorgeblich tödlichem Virus. Da der Zustrom von Deutschen und anderen (Wohlstands-) “Flüchtlingen” anderen Ländern zu stark wird, werden diese Freizügigkeit, Immobilienerwerb und anderes für die Zuzugswilligen einschränken. In Dänemark ist so etwas schon länger üblich – andere Staaten werden sicher folgen. Schließlich gilt es, die eigene (indigene) Bevölkerung z.B. vor Immobilienpreis-Explosionen zu schützen und gesellschaftlichen Unruhen und Spaltungen vorzubeugen. Wer handeln will und kann, der sollte dieses aus meiner Sicht spätestens jetzt tun – speziell wenn die eigene Geldbörse nicht so schwer ist. Großstädte empfinde ich jedenfalls als keine gute Option. Wer umzieht sollte denn auch die EMF-Situation im Auge behalten – passen die Werte nicht (<= 1µW/m²), würde ich weiter suchen – egal, wie verheißungsvoll das Objekt ist.

So wünsche ich allen Lesern hier alles Gute auf dem vor uns liegenden Weg! Es ist alles gesagt bzw. geschrieben…

“H.C.”


Links / Quellen

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30 Antworten zu Es ist alles gesagt….. nun ist es (höchste) Zeit zum handeln….

  1. Grete sagt:

    Letztens in einem Gespräch mit einem guten Bekannten bezeichnete er das was in D die letzten Jahre und aktuell passiert als kollektiven Selbstmord.

    Wir sitzen alle im Stockholmsyndrom fest, wenige haben die Energie auszubrechen und was anderes zu wagen. Und die Welt wird sich kolossal ändern. Es bleibt kein Stein auf dem anderen. Bin gespannt wieviel Zeit wir noch haben, die kommende Inflation bereitet mir schon Sorgen.

    Ein wirklich guter Artikel dazu von John Michael Greer

    https://www.ecosophia.net/that-untraversed-land/

    • Patrick sagt:

      Dein Bekannter hat sicherlich Recht. Der Grad der Irrationalität und der Weltfremtheit ist unvorstellbar.
      Aber man sieht ja spätestens seit Corona: selbst Länder, die wie Australien, Kanada oder Neuseeland in mancher Hinsicht sehr viel pragmatischer waren (z.B. beim Thema Migration), entwickeln angesichts dieser Pandemie urplötzlich völlig dramatisch. Australien ist praktisch schon eine geschlossene Anstalt, komplett überwacht. Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis es irgendwo zum Ausbruch von heftiger Gewalt kommt.

      Daher bleibt ja die Frage: wohin will man gehen?
      Schweiz und Österreich sind auch nicht besser, überhaupt gibt es wenige Plätze, wo es besser ist. Schweden ist eine Ausnahme.

      Sehen wir ein, wie es ist: wir werden am großen Spiel nichts ändern können.
      Es gibt kein Safe Space irgendwo.
      Dort, wo man sich auskennt, wo man Wurzeln hat, man Connections hat…ich denke, dort wird er Otto-Normal-Bürger mit sehr begrenzten Mitteln noch die beste Chance haben, sich irgendwo durchzuschlagen.

      Noch ist die Energiekrise wohl nicht so akut, aber wir sehen wohl die ersten Vorläufer der Wellen, die da kommen werden.

      • H.C. sagt:

        Wohin? Schau in die Deagel-Liste und auf Länder die am Energiehahn sitzen bzw. zumindest langfristige Verträge mit Gazprom & Co. gemacht haben. Die ländliche Struktur sollte von eigenen Gärten geprägt sein, Brunnen überall, ggf. auch Erdkeller und Angebäude. Dann kann man sich helfen – und jeder hat was zum tauschen. Holz und Kaminöfen sind auch keine schlechte Idee.

        Die Frage ist am Ende: Wie viel hält man aus, wenn alles ggf. sehr schnell den Bach runter geht. Ich denke die meisten werden es psychisch nicht packen oder packen wollen – vorausgesetzt die Gesundheit spielt mit.

        • Patrick sagt:

          Russland oder Asien.

          Sprichst du deren Sprachen?
          Wenn nicht, wird es aber schwierig. Hast du Skills, die dort besonders gefragt sind? Womöglich – aber das dürfte nur auf die wenigsten zutreffen.
          Gibst du all deine Freunde, Bekannte, Familie auf?

          Und wir dürfen nicht vergessen, wie nochgradig vernetzt alles ist. Russland hat sicherlich theoretisch große Erdgasreserven. Nur – werden die auch praktisch zu heben sein? Dafür muss der Preis lange genug hoch genug sein, und die benötigten Teile, Komponenten, Spezialisten usw. verfügbar sein, sprich:
          es wird wohl davon abhängen, dass das Gesamt-System, die globale Ökonomie, weitgehend intakt bleibt. Zumindest die Kernländer.
          Das ist die grundsätzliche Sorge z.B. von Gail Tverberg, dass genau das eben nicht sein wird.

          Ich finde, es ist in der Praxis viel schwerer, einen tatsächlich “besseren Ort” zu finden.
          In Deutschland kennt man sich wenigstens aus, kulturell-geschichtlich usw., ich würde das nicht einfach so abtun.

          Am Ende werden wir sowieso alle ins Gras beißen!
          Und seien wir doch ehrlich: die Lebenserwartung wird in den kommenden Jahren dramatisch fallen, auch ganz ohne Corona 😉

          Das realistischste Zukunftszenario dürfte wohl à la The Walking Dead sein. Diejenigen, die die das erste Jahr überleben, wenn es richtig über das Cliff geht, werden aus den Resten der Zivilisation das Extrahieren, was verwendet werden kann. Schrottsammler ist dann wohl ein Standard-Job.

          Ich denke nicht, dass es ein großes Entkommen dafür gibt. Natürlich wird es nicht überall gleich vonstatten gehen und es wird sicherlich auch nicht steil bergab gehen, sondern stufenweise bergab mit temporären Stabilisierungen, aber ab einem gewissen Tipping Point kommt dann der steile Fall. Vielleicht ist der sogar noch 10 oder 20 Jahre entfernt, wer weiß?
          Oft ist man doch überrascht, wie anpassungsfähig und zäh das System dann doch ist.
          Dem steilen Fall ab einem gewissen Punkt werden sich wohl nur sehr wenige wirklich entziehen können.
          Ich denke, damit muss man sich abfinden und seinen Frieden machen.

          Und wenn es gar nicht mehr geht, dann kann man immer noch einen “sanften” Exit für sich selbst wählen.

          • H.C. sagt:

            @Patrick

            Es gibt auch einen Raum dazwischen. Kulturell muss es natürlich passen – optimal ist es, wenn man schon Kontakte oder bekannte hat die schon da sind oder mitkommen. Eine Garantie gibt es nie und als Norddeutscher in einem schwäbischen Dorf wirst Du sicher weniger glücklich als als Deutscher in Sizilien oder Istrien. Ich denke, das die letzten 18 Monate den Handlungsdruck bei vielen erhöht haben – nicht umsonst gibt es für größere Vermögen ab 2022 eine “Reichsfluchtsteuer”. Ich erwarte noch viel mehr…

            Sicherheit gibt es nirgendwo. Es kann aber sein, das viele Gründe zusammen kommen: Nicht genug Geld für eine Immo in DE, Klima/Wetter, Elektrosmog, Lebenshaltungskosten, etc. Wer z.B. in München eine Familien-Immo verkauft, der kann davon in den ehem. Ostblockstaaten, ggf. auch Portugal, lange leben.

            Wie viel Zeit uns verbleibt weis keiner – umso wichtiger ist es, das Leben zu genießen, in der Gewissheit, das vieles (harter) Arbeit bedarf und sich Erfolg nur aus der Tat entwickeln kann.

            VG
            H.C.

          • Patrick sagt:

            @ H.C.

            Ja klar, süd-ost Europa ist sicherlich von der Idee her gar nicht so verkehrt.
            Ich fand auch dieses Video hier über Odrinski (Bulgarien) sehr interessant, gerade wenn es dort schon Landsmänner und -frauen gibt.
            Wenn man Leute kennt, die schon vor Ort sind – man also Informationen aus 1. Hand hat – dann wird die Sache sicherlich interessanter.
            Nur wie sieht die Realität dort aus?
            Gesundheitswesen, innere Sicherheit, Korruption, wie läuft das da mit der Energieversorgung wirklich, in vielen südlichen Ländern ist das ja teilweise mehr als abenteuerlich und nicht gerade sicher geregelt.
            Vieles sieht vielleicht nur auf einen ersten Blick besser aus (das Gras auf der anderen Seite ist immer grüner)
            Die Landschaft würde mich dort total ansprechen!
            Das Klima ist wahrscheinlich auch nicht verkehrt.
            Kommt man da mit Englisch aus? Bulgarische LKW-Fahrer sprechen in der Regel kaum ein Wort Englisch.

            Wer große Ersparnisse hat, könnte diese sicherlich nutzen (oder in Form von Betongold eben flüssig machen) und seine Zelte hier abbrechen, um auszuwandern.
            Damit kommt man in vielen Ländern durchaus erstmal sehr gut durch. Zumindest solange die Währung/das Finanzsystem intakt bleiben.
            Was, wenn es das nicht bleibt?
            Ersparnisse futsch, aber keinen richtigen Job.
            Reicher Deutscher Privatier wird plötzlich Deutscher Migrant, der nicht arbeitet.
            Gibt’s dort ein Sozialsystem, was den Namen verdient? Wird mann dan eben wieder hinaus komplimentiert?
            Fragen über Fragen…

            Ich verstehe die Sehnsucht, wenn es ungemütlicher wird. Wir haben es ja lange kommen sehen und vielleicht steht ja tatsächlich ein erster echter “Step down” an.
            Es ist so oder so ein großes Wagnis.

            Zumindest gibt es im süd/östlichen Europa glaube ich (bisher) nicht so eine staatliche Nötigung zur Impfung.

          • H.C. sagt:

            Hi Patrick,

            wenn man so etwas wie Auswandern betreibt oder damit liebäugelt, sollte es aus meiner Sicht eine Entscheidung sein die deswegen getroffen wird, weil Sie richtig erscheint – nicht aus Angst. Bulgarien wäre jedoch nichts, womit ich liebäugeln würde. Wenn schon am Anfang Zweifel bestehen – dann ist das Ziel, die Zeit oder die Motivation nicht die richtige.

            Sozialsystem? Wozu? Das kippt doch auch in DE. Man muss eben anderen einen Mehrwert bieten können – dann klappt das auch mit dem wirtschaftlichen Überleben. Das Blog hier ist reines Hobby – wie auch mein anderes. Ich “leiste mir das”, weil es für mich Ventile sind meinen Kopf von den ganzen Gedanken leer zu schreiben. Gesundheitliche Versorgung? Pflasterkleben gibt es überall. Und in DE bist Du eine Melkkuh. Notfallmedizin o.k. – der Rest ist, bis auf einige sehr löbliche Ausnahmen, oft für die Tonne.

            Grüße,
            H.C.

          • Patrick sagt:

            @ H.C.

            das mit dem “den Kopf leer schreiben” verstehe ich nur allzu gut. Das ist sicherlich eine sehr gute Sache, hilft der psychischen Gesundheit langfristig und generiert auch für Interessierte (wie mich) an bestimmten Themen einen Mehrwert.

            Klingt jedenfalls so, als hättest du bereits aus Auswanderungsziel für dich im Blick.
            Vielleicht hast du ja schon durch Reisen dort Eindrücke gewinnen können, die dir bei der Entscheidung geholfen haben.

            Ich denke, wir sind uns einig, dass “einsame Wölfe” keine großen Chancen haben werden. Die noch beste längerfristige Möglichkeit, zu bestehen, dürfte in Gemeinschaften liegen, sprich irgendwas auf sehr lokaler Ebene. Gut vernetzt, persönliche Kontakte mit Vertrauen, Arbeitsteilung, Kompetenzen, im besten Falle Eigentum auf dem Land, aber dennoch mit gewissen, halbwegs intakten Infrastrukturen.
            Sonst kann auch das Haus oder der Hof irgendwann nicht mehr instandgesetzt werden.

            In wie fern man da von den “Locals” akzeptiert wird, ist die Frage. Wenn es schon solche kleinen Inseln in entsprechenden Ländern/Regionen gibt, dann wäre das vielleicht eine Option.
            Nur ich glaube, Versicherungsangestellte, Industriekaufleute usw. werden dafür und vor allem in der weiteren Post-Wachstums-Zukunft nicht mehr so gefragt sein. Im Falle des tatsächlichen Niedergangs noch viel weniger.

            Das mit der Melkkuh stimmt. Das dürfte in vielen Länder der Fall sein, die stark überreguliert sind von Behörden/Politik usw.

            PS: Sizilien mit an die 50 Grad diesen Sommer wäre für mich jetzt nicht die erste Wahl 😉

            Aber ich finde deine Gedanken zu diesem Thema durchaus sehr spannend!
            Ich selbst habe keinen “Plan B”, außer mir steckt auch niemand ansatzweise in diesen Themen drin. Die allermeisten kämen psychisch überhaupt nicht damit zurecht, nur mal solche Gedanken zuzulassen, wenn denn alles mal so richtig den Bach runter gehen sollte.

          • Klaudia sagt:

            Ich habe ja auch schon über das Auswandern nachgedacht, obwohl ich gar nicht der Typ dafür bin, aber ich glaube:
            dafür ist es inzwischen zu spät!
            Wenn das ETP-Modell nicht grundsätzlich falsch ist, dann bleibt nicht mehr genug Zeit um wohin auch immer zu gehen und sich dort zu etablieren, denn das geht ja nicht von heute auf morgen, sondern dauert etliche Jahre.
            Angesichts von Corona-Chaos und zusammenbrechenden Lieferketten stellt sich auch die Frage, ob man so ein Projekt derzeit überhaupt noch hin bekommt.
            Wir leben zwar noch nicht in der DDR 2.o, aber die virtuelle Mauer wird ja schon seit März 2020 wieder aufgebaut.

          • Klaudia sagt:

            P.S:
            Gerade kam über die Sondierungsgespräche, daß die (H)ampelmänner und -frauen bis 2030 alle Kohlekraftwerke abschalten wollen.
            Ich musste lachen, obwohl irres Kichern eigentlich angemessener gewesen wäre.
            Wenn das kommt gehen hier die Lichter aus, außer natürlich wenn das ETP-Modell stimmt, dann gehen sie schon vorher aus.
            Wir werden von Idioten und Psychopathen regiert!
            Was die alle nicht kapieren:
            Wenn der Laden hier an die Wand fährt wird niemand mehr da sein um sie zu schützen und weil das Energieproblem weltweit ist, wird es auch keinen Ort geben wohin sie sich retten könnten und jeder kennt ihre Gesichter und weiß, daß sie für das kommende verantwortlich sind…

          • H.C. sagt:

            @KLaudia,

            ggf. sind es auch Ideologen. Das was passiert hat mit Logik, Ratio, Physik & Wissenschaft nichts mehr zu tun. Die Menschen in D begreifen es aber nicht bzw. wollen nicht handeln. Für das Handeln muss ich zumindest ein Teil des Problems erkannt haben, es antizipieren und dann noch Lösungsmöglichkeiten bzw. handlungsalternativen Kreieren.

            Natürlich ist auch das Handeln mit einem Risiko verbunden – Gewissheiten gibt es nie. Das ist dann aber sehr Undeutsch – also das totale Risiko eingehen, inkl. Job Kündigen, hier alles verkaufen & die Zelte abbrechen. Allerdings scheint mir der Pfad der BRinD ziemlich selbstmörderisch. Aber das muss so sein, weil die Menschen in der BRinD einfach zu viele Versicherungs-, Renten- und Pensions-Ansprüche haben. ETP in 2021 oder 2024 oder später – diese Ansprüche müssen auf jeden Fall reduziert werden.

            LG
            H.C.

          • Klaudia sagt:

            P.P.S: Es muss richtigerweise natürlich “(H)ampelmänner:innen” heißen, der Deppen-Doppelpunkt ist in diesem Falle mal mehr als angemessen 😉 .

          • M. Püschel sagt:

            Hallo H.C.
            es geht sicherlich nicht nur um die finanziellen Ansprüche der Pensionäre etc, sondern auch um militärische Handlungsfähigkeit.
            Da der Westen den dritten Weltkrieg in Syrien verloren hat befindet sich nun das letzte große Feld mit Easy-Oil im russischen Machtbereich, während der NATO im wesentlichen nur unkonventionelle Quellen zur Verfügung stehen. Es besteht also die Gefahr, dass der Osten länger in der Lage ist einen Weltkrieg zu führen als wir. Es ist also ratsam den Kreis der Konsumenten im Westen zu reduzieren, wenn die NATO konkurrenzfähig bleiben will.
            Das Einsparungspotential ist enorm, sind doch die westlichen Gesellschaften die hemmungslosesten Konsumenten des Planeten.

  2. f weber sagt:

    Hallo
    ich bin über das “Gelbe” auf diese Seite gestossen. Hier ein Kommentar aus meiner Sicht zum letzten Artikel:

    Es ist alles gesagt – ja das stimmt. Es ist Zeit zu handeln ? Ja und Nein.

    Ja, wenn man jünger und vor allen Dingen gesund ist. Dann bietet sich die Möglichkeit sich aus dem System zu verabschieden und mit Gleichgesinnten eine neue Gemeinschaft zu gründen – wie vor 200 Jahren die Aussiedler dies z.B. in den USA taten; s. Odrinski – Bulgarien
    https://www.bitchute.com/video/aq0osV9Wbjbc/

    Nein, wenn man bereits im letzten Lebensabschnitt eingetreten ist und die Gesundheit nicht mehr ausreichend gegeben ist. Dann kann man sich nur durch Passivität aus dem System verabschieden.

    Ich sehe uns vor einer Zeitenwende. Nicht nur D, sondern die gesamte westlich (kapitalistisch) orientierte Gesellschaft steht vor dem Zusammenbruch. Sofern dieser unkontrolliert verläuft werden wir eine Zeit ähnlich wie vor 400 Jahren im 30jährigen Krieg erleben und auch auf dieses Niveau zurückfallen. Corona ist m.E. der Versuch durch Zwangsmaßnahmen die Menscheit zu disziplinieren und damit den “Eliten” weiterhin ihre Rolle zu sichern. Die sog. Impfungen sind wohl ein Mittel, eine Bevölkerungsreduktion einzuleiten und alles möglichst kontrollirt “herunterzufahren”.

    Die einzige Möglichkeit diesem Szenario zu entkommen ist eine grundlegende spirituelle Erneuerung der Menscheit. Ich bin mir nicht sicher, ob wir dies selbst in der Hand haben. Ich halte inzwischen die in der Offenbarung geschilderten Abläufe für wahrscheinlich. Hierzu gibt es sehr gute Predigten von Pastor Jakob Tscharntke aus Riedlingen
    https://www.efk-riedlingen.de/predigtarchiv/index.php

    • H.C. sagt:

      Danke für den Kommentar, unsere Gedanken überschneiden sich stark, inkl. dem letzten Absatz. Gesundheit ist mitunter das größte Gut – weswegen sich in meinem anderen Blog (unter https://hcfricke.com) fast alles um dieses Thema dreht.

    • Grete sagt:

      Ich stimme ihrem Kommentar voll zu.

      Aus eigener Erfahrung bedarf es viel Zeit und Energie einen Alternativplan zu entwerfen und auch auszuführen.Und Mut.

      Mir ist auch bewusst dass das Leben in Nicht-D einfacher ist und vor allem werden wird.

      Aber was ich gelernt habe und immens schätze ist zu leben, zu planen, zu sorgen, zu schätzen. Und mit einem Risiko zu leben.

      Nichts macht es spannender, man ist im Flow, nicht einfach verwahrt wie in D.

      Ich hoffe wir werden erstmal nur auf Jahrzehnte zurückgeworfen und nicht auf Jahrhunderte.

    • M. Püschel sagt:

      Wer könnte noch an einer Zeitenwende zweifeln;
      James Bond ist tot und Supermann ist bisexuell.
      Die Schwachen flüchten in die Kirche 😀

      • Werner von Fritsch sagt:

        Unter konservativen Christen gibt es seit einiger Zeit ähnliche Diskussionen sowie eine Vielzahl praktischer Ansätze inkl. Versuchen der räumlich konzentrierten Ansiedlung. Aktuell werden diese Diskussionen unter dem Stichwort der “Benedikt-Option” geführt.

        Diese Idee vereint die Ansätze “Sezession” und “Reconquista”. Man will zunächst eigene Solidarstrukturen aufbauen, die vor allem Familien aus dem eigenen Lager unterstützen und dafür sorgen, dass die eigenen Kinder seelisch nicht vergiftet werden. Diese Strukturen sollen dann in die umgebende Welt hineinwirken, wobei man davon ausgeht, dass sich ihnen immer mehr Menschen anschließen werden, wenn die Lage ernst wird.

        Mittlerweile gibt es auch praktische Erfahrungen bei der Umsetzung. Die räumlich konzentrierte Ansiedlung funktioniert z. B. offenbar vor allem dann, wenn man eine brauchbare Schule betreibt und es berufliche Optionen bzw. freundlich gesonnene Unternehmer in der Umgebung gibt. Besser als die Ansiedlung in entlegenen Gebieten funktioniert die Ansiedlung an bestimmten Orten im Umland größerer Städte. Ein weiterer Faktor, der den Erfolg solcher Vorhaben fördert, sind gemeinsame verbindliche Ansichten über die Gestaltung des gemeinschaftlichen Lebens. Dies führt allerdings dazu, dass es nicht ein einzelne Ansiedlungsprojekt gibt, sondern viele, die sich jeweils vielleicht nur ein Dutzend Familien umfassen. Man kann diesbezüglich viel von existierenden ethnokulturellen Parallelgesellschaften lernen. Ein Beispiel dafür, dass dieser Ansatz auch in großem Maßstab gelingen kann, sind die (nichtchristlichen) Mormonen im amerikanischen Bundesstaat Utah, der allerdings wegen seiner guten Lebensbedingungen immer mehr Migranten anzieht, die davon profitieren wollen, ohne die Kultur und Religion anzunehmen. Je größer und sichtbarer das Vorhaben, desto größer ist im Übrigen die Wahrscheinlichkeit, dass staatliche Stellen dagegen aktiv werden.

  3. Nimrod sagt:

    ” Mein ganzes Denken ist einfach.
    Sollten die Schlechten und Verderbten zu einer Macht werden,
    so müssen es die Guten auch.
    So einfach ist es.”
    aus Krieg und Frieden, Leo Tolstoi

    Ein Problem ist, daß viele dieselbe Einstellung zu den kommenden Ereignissen haben, man aber nichts von einander weiß.
    Riedlingen ist nicht allzu weit von mir entfernt.

    Es muß einen Weg geben Menschen mit derselben Einstellung zusammen zu bringen und zu vernetzen.

    Um den ganzen Irrsinn um uns herum auszuhalten
    müssen wir uns zurückziehen.
    Zwar können nur sehr wenige sich zeitweise in einen Wohnwagen im Wald zurückziehen, aber ein Spaziergang im Wald abseits der Rad- und Wanderwege bringt schon viel.
    ” Die psychologischen Spuren der Bewohner der Endzeit werden den psychischen Spuren der Märtyrer entsprechen.
    Um diese Wege zu gehen, müssen wir in einer anderen Welt leben.”
    Vater Seraphim Rose

    Warum mit starren Augen auf die Offenbarung des Johannes schauen,
    wenn uns die Offenbarung Gottes offen steht.
    ” Warum, so scheint es, wird die Wahrheit den einen offenbart und den anderen nicht?
    Gibt es ein besonderes Organ, um Offenbarungen von Gott zu erhalten?
    Ja, aber normalerweise verschließen wir es und lassen es nicht öffnen:
    Gottes Offenbarung wird an etwas gegeben, das man ein liebendes Herz nennt.”
    Vater Seraphim Rose

    ” Das schwerste und beseligenste ist das Leben zu lieben.
    Es zu lieben, selbst wenn man leidet.
    Das Leben ist Gott. Und das Leben zu lieben heißt Gott lieben.”
    Krieg und Frieden, Leo Tolstoi
    Ich zeigte diese Zeilen im Krankenhaus einem Mann der schon über 40 Operationen hinter sich hatte.
    Die Antwort war: ” Oh Mann, das ist machmal schwierig.”

    Aber was passiert gerade?
    Ich halte die Impfungen zur Zeit als eine Art religiöser Handlung.
    Durch das Opfer der Impfung soll die Freiheit, für sehr viele gleich bedeutet wie materieller Wohlstand erhalten bleiben.
    Nur wird durch diese Impfung die eigene Gesundheit geopfert und die Abwärtsspirale des Niedergangs dreht sich noch schneller.
    Die Verderbtheit der Menschen wird deutlich wenn man sieht daß auch Kinder geimpft werden sollen.
    Um die eigene Bequemlichkeit zu erhalten wird die Zukunft der Kinder geopfert.
    Es gibt keine verwerflichere Tat.

    • H.C. sagt:

      Ich halte die Impfungen zur Zeit als eine Art religiöser Handlung. Durch das Opfer der Impfung soll die Freiheit, für sehr viele gleich bedeutet wie materieller Wohlstand erhalten bleiben.

      Ich mag nur auf diesen Ausschnitt kommentieren: Ich halte die “Spritzungen” für eine Art satanisches Opfer-Ritual. Wer sich mit den Abgründen der psychopatischen Hintertanen und Funktionseliten beschäftigt hat und was die alles so machen, der kann dies alles aus meiner Sicht nur als eine gigantische “Opfergabe” an Satan & Co. werten. In der Übergangsphase erhalten die Opfergaben dann noch das Mahlzeichen in Form des Grünen- bzw. Impf-Passes, was IHnen weiterhin erlaubt am wirtschaftlichem sowie dem “allgemeine” gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Ein hoher Preis – wenn man realisiert was “ab geht”.
      VG
      H.C.

  4. M. Püschel sagt:

    Es ist kein Niedergang der Zivilisation, sondern deren Normalisierung.
    In den letzten 150 Jahren wurden zweieinhalb Billionen Barrel Öl verbrannt, wenn Gas und Kohle in Öl umgerechnet werden. Das sind noch einmal umgerechnet auf menschliche Arbeitskraft 750 Milliarden Menschen, die vom 15. bis zum 70. Lebensjahr durcharbeiten. Ohne Urlaub, oder Feiertage. Eine irre Energieorgie, und der wesentliche Teil davon fand in den letzten 50 Jahren statt. Es soll Leute geben, die denken das war normal.
    Nun, damit ist jetzt Schluß.
    Wir treten jetzt in das elektrische Mittelalter ein, oder haben das zum Teil schon getan, wenn ich mir den verordneten Konsens so ansehe. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Eliten gewinnen werden, und die Masse sich in Deutschland beinahe geräuschlos einschläfern lässt. Bei unseren Nachbarn in Italien und Frankreich wird es schon deutlich mehr Widerstand geben, aber er wird scheitern, wenn er es nicht schafft genug militärisches Potential auf seine Seite zu ziehen, wovon ich ausgehe.
    Wenn das passiert ist wird es noch einmal spannend, denn dann kämpfen die Eliten gegeneinander. Das wird dann der Zeitpunkt sein um etwas Gerechtigkeit walten zu lassen, aber nicht zuviel davon.
    Leute wie Zuckerberg werden es ebenfalls nicht schaffen, weil sie sich angreifbar gemacht haben. Deren Zensurorgien in den sozialen Netzwerken wierden wie ein Boomerang zurückkommen, und man wird sie wegen Demokratiefeindlichkeit blabla anklagen und enteignen. Die sind einfach zu reich um das nicht zu tun.
    Aber wem sage ich das – hier hat bestimmt jeder den Ugo Bardi Blog gelesen.
    Das neue feudale System mit digitaler Massenkontrolle wird letztlich nicht lange bestehen. Vielleicht hundert Jahre, aber kaum länger, weil es abhängig von der Verfügbarkeit digitaler Endgeräte ist.

    Für die “Aussteiger”, oder besser “Umsteiger” unter euch habe ich einen einfachen Tipp: macht was mit Pferden:) Das hat Zukunft. Und irgendwie ist das die gute Nachricht.
    Die Zukunft wird ein Ponyhof. (Aber um 21 Uhr ist das Licht aus)

  5. Werner von Fritsch sagt:

    Was die gesellschaftliche Atmosphäre anbelangt, scheint mir, daß sie in den letzten Jahren insgesamt drückender geworden ist. Die freie Entfaltung des Geistes, sei sie kreativ, intuitiv erkenntnismäßig/philosophisch und vielleicht auch die geistigen Sinne an sich betreffend, scheint mir weniger möglich zu sein. Die Menschen sind in den Narrativen und Lebenslügen gefangen und repetieren, seien sie nun für oder gegen etwas (z. B. “Impfung” als ein von unbekannten Orchestratoren angeschlagenes Thema), nur dialektisch, was ihnen von anderen Gedankengebern eingegeben wurde. Kaum einer tritt aus diesem Ablauf, in dem einem die Themen und dazu zu denkenden Gedanken vorgegeben werden, heraus und hinterfragt dieses Theater von einer Metawarte aus. Überall wird das Nachbeten der gängigen Gedanken als Ausweis, daß man dazugehört und mitspielt, verlangt. Anders wird man gar nicht verstanden und landet in einer entsprechenden Schublade (etwa als “Querdenker”, was früher ein Kompliment war). Entsprechend findet man immer weniger Menschen, mit denen man sich überhaupt auf substantieller Ebene unterhalten kann. Ich vermute, daß in dieser Dunstglocke aus Moralisierung, Emotionalisierung, Gedankentrümmern und zu Pseudoreligionen aufgeblähten Wissenschafts- und Ideologiefragmenten, denen immer wieder nachgedacht wird, ohne daß sie aus dem Irrgarten herausführten, auch Schauungen aus echten Informationen von “außen” geringere Chancen auf Durchkommen haben. Ein großes Erwachen, wie immer wieder proklamiert wird (letztlich nur ein weiteres, abgelebtes Gedankenfragment aus der New-Age-Szene – ein Systemkreis von vielen), kann ich nicht erkennen. Selbst die vermeintlich Aufgewachten leben nur auf einer anderen Ebene des Traumes, wo sie sich wie an Rettungsreifen an Ideale klammern, die sie sich immer wieder selbst erzählen.
    Es ist eben eine Zivilisation im fortgeschrittenen seelischen Zusammenbruch, die mit den geistigen Quellen nicht mehr verbunden ist und aus sich selbst heraus keine Erneuerung mehr schaffen kann. Ehe uns wieder Weisungen aus höheren Sphären erreichen können, muß diese Welt wohl einen “geistigen Tod” sterben. Der Traum muß platzen und die Träumer orientierungslos zurückbleiben.

    Gruß

  6. Werner von Fritsch sagt:

    @KlauDia

    Die Antwort gibst Du Dir doch selbst. Das Leben geht bevorzugt den Weg des geringsten Widerstands. Das ist natürlich und als quasi “genetisch” verankerter Grundimpuls völlig vernünftig, da seine Energie auf Wegen größeren Widerstands zu vergeuden, wenn Existenzzustände möglich sind, die auf absehbare Zeit ein Fortbestehen mit weniger Aufwand ermöglichen, kontraproduktiv wäre. In Zeiten des Mangels verringert der Weg des größeren Widerstandes die Überlebenschancen.

    In Zeiten des Überflusses, wenn es keinen äußeren Anreiz gibt, irgendeinen Weg zu gehen, weil alle gleich möglich oder unmöglich erscheinen, führt dieser Grundimpuls häufig dazu, daß überhaupt kein Weg gegangen wird. Warum denn auch? Nichtbewegen, wenn Bewegung ohne Problem an sich bereits einen vermeidbaren Widerstand bedeutet, ist der modus operandi. Dekadenz und “fellachoide Versumpfung” sind die Folge.
    Bei chronischen geistigen oder körperlichen Krankheiten (wobei letztere in der Regel seelisch-geistige Ursachen haben) gerät der Krankende wohl häufig in die Situation, daß er es sich in seiner Krankheit (vielleicht besser “Zivilisationskrankheit”) gemütlich einrichtet. So bekommt er in Form eines selbstgenerierten “künstlichen Widerstandes” ein Problem, welcher er aufgrund seines Grundimpulses zum Leben eigentlich bedarf. Die Krankheit ist sinn- und identitätsstiftend. Entsprechend ist das Handeln darauf ausgerichtet, nicht die Krankheit, sondern ihre Folgen (die Symptome) zu behandeln. Die Krankheit generiert ständig neue Symptome, wenn die alten “bewältigt” sind, und hält die Person auf Trab. Das ist bei Leuten, die Allergien entwickeln, nicht anders als bei chronischen Rückenleiden ohne körperlich erkennbare Grundlage oder bei Depressionen oder Leuten mit Missionierungswahn, die meinen, das Problem sei gelöst, wenn erst alle auf ihrer Seite wären.

    Die Lösung kann für einen selbst (durchaus zur Vorbeugung vor “Zivilisationskrankheiten”, zu welchen auch die zunehmenden psychischen Probleme zählen) daher nur darin liegen, sich selbst und seinen biologischen Grundimpuls quasi transzendierend “künstlich” Widerstände zu setzen, indem man sich gezielt in unangenehme Situationen bringt. Diese können geistige und körperliche Herausforderungen (Askese, Kampfsport, Gewichtheben) sein oder jegliche Form des Abenteuers. Denn wer lethargisch im Überfluß degeneriert, gerät (wie Europa gerade als Gesamtheit) irgendwann zwangsläufig in unangenehme Situationen mit größeren Widerständen. Warum diese nicht vorwegnehmen und vorbereitet sein?
    Wer sich nicht derart wie Münchhausen selbst am Schopfe aus dem Sumpfe ziehen kann, für den bleibt die Möglichkeit, daß seine Umgebung die Widerstände seines Lebens anders setzt, so daß es für ihn keinen Sinn mehr hat, in der derzeitigen Lebensweise zu verharren.

    Argumente an sich haben noch nie jemanden überzeugt. Das ist ein aufklärerisches, rationalistisches Vorurteil, bei dem in einer Art Säkularisierung des Religiösen versucht wird, die Menschheit durch eine ins Intellektuelle verflachte Form des “heiligen Geistes” zu erlösen. Argumentation ist natürlich immer nur für denjenigen wirksam, der bei sich selbst nach-denkt. Auch wenn wir anderen etwas erklären, kann dies nur dazu führen, daß derjenige selbst nachdenkt und seine Entscheidungen begründet, die aber auf ganz anderer Grundlage (intuitiv) gefällt werden bzw. bereits vor dem Überzeugungsversuch gefällt wurden. Alles Denken ist Nach-Denken aus dem Seelischen heraufdräuender Erkenntnisse, die vor dem Bewußtsein begründet (= die Gründe kenntlich machen) werden müssen. Wenn die Argumentation nicht auf die Entscheidung paßt, nicht zu deren verstandesmäßigen Bewußtmachung paßt, fällt sie nicht auf fruchtbaren Boden.
    Es muß dem also etwas Hartes vorausgehen. Die Umgebung muß zur Umstimmung dafür sorgen, daß derjenige sprichwörtlich gegen eine Wand läuft (also gegen einen äußeren Widerstand), so daß die Notwendigkeit für ein Umdenken konkret vorhanden ist. Auf dieser Grundlage mag ein Überzeugungsversuch (mit den richtigen Argumenten) erfolgreich sein. Jemanden überzeugen zu wollen, daß seine augenblickliche Lebensweise irgendwann zu einer Katastrophe führt, ist sinnlos, wenn nicht konkret spürbar im Abstrakten schwebt.
    Wer sich lieber um des kurzzeitigen Endorphinstoßes willen gnadenlos vollfrißt, statt seine emotionalen Probleme anzugehen, läßt sich wohl erst nach dem ersten Herzinfarkt zu einer Änderung bewegen, oder wenn sich die Pflegekraft weigert, ihn mit dem Kran auf die Toilette zu hieven.

    Wie das bei Deinem Bekannten konkret aussehen könnte, und ob Du überhaupt in der Position bist, sein Leben entsprechend zu beeinflussen, oder ob er nicht selbst gegen eine Wand laufen muß, läßt sich hier natürlich nicht beantworten. Möglicherweise erhebt sich schließlich schicksalhaft ein anderes Problem/Widerstand in seinem Leben, so daß er seine Haltung aufgibt.
    Desgleichen dürften sich z. B. im Falle eines Kollapses bei vielen die nicht körperlich begründeten Zivilisationskrankeiten auflösen, wenn sie plötzlich äußerlich mit einem Problem konfrontiert werden und sich nicht mehr selbst “Problemchen” generieren müssen.
    Vielleicht solltest Du auch erst Deine eigenen Grundprobleme angehen, statt Deine Scheinprobleme zu lösen, um anderen adäquat helfen zu können. Es nützt wohl wenig, wenn Blinde versuchen, Blinde aus der Dunkelheit zu führen, dabei nicht erkennend, daß nicht die Umgebung, sondern sie selbst Grund der Finsternis sind.

  7. Grete sagt:

    aus dem Gelben Forum…

    aus https://dasgelbeforum.net/index.php?mode=thread&id=581062#p581072

    Als kleine Ergänzung möchte ich ein vor wenigen Wochen geführtes Gespräch mit einem Auswanderer nach Ungarn erwähnen, den ich dort über gemeinsame Bekannte kennen lernen durfte.

    Er zählt inzwischen zu maximal einer Handvoll Leute, die ich persönlich kenne, die voll “durchblicken”, was läuft und was noch geplant ist. Wir konnten uns gegenseitig nichts wesentlich Neues erzählen, das war so entspannend und befriedigend wieder einmal (=selten genug) zu erfahren, dass ich nicht der große Spinner bin, als den mich viele in meinem Bekanntenkreis betrachten.

    Seit Jahren hat er einen Selbstversorger-Hof in D, den er gerade verkauft. Er wusste schon vor langer Zeit, dass die Versorgungslage hier kritisch wird.

    Dieser Mann ist auf höherer EU-Ebene involviert und hat Zugang zu vertraulichen EU-Informationen und erzählte mir von einem Dokument mit der Wirtschaftsplanung der nächsten Jahre für Deutschland. Dieses besagte, dass – nach anfänglichen 15% – in den nächsten 5-6 Jahren die Wirtschaftsleistung in Deutschland um jährlich jeweils 10% herunter gefahren werden soll.

    Dies bestätigt voll deine Aussage “Die Gesellschaft soll durch den Zwangsumstieg in einen Art Energiesparmodus gepresst werden und “freiwillig” Verzicht üben.” (siehe Jagd, Anbau, Kohlenwasserstoffe, regenerative Energien – Energiequellen machen Werte oder machen Werte Energiequellen?)

    Er erzählte mir weiter, dass gegenwärtig eine gigantische Menschen- und Kapitalflucht aus D statt findet, die unbedingt gestoppt werden muss und wird. Wie viele wissen, tritt zum 1.1.2022 die “Wegzugsbesteuerung” in Kraft. Bzw. genauer gesagt, die Aufhebung deren Aussetzung und damit die sofortige Vollstreckbarkeit. Das ist ein sehr wirksames Mittel, um die Verlagerung von Betrieben ins Ausland zu unterbinden oder die Eigentümer zu enteignen. Man google nach “Reichsfluchtsteuer”.

    Bei der Wegzugsbesteuerung wird die Differenz zwischen Eröffnungsbilanz (z. B. vor 20 Jahren 100.000.- Euro) und dem gegenwärtigen Firmenwert (z. B. 2 Mio) als Gewinn mit dem persönlichen Steuersatz zu versteuern und sofort fällig. Das ist natürlich das Ende eines jeden Betriebes. Bisher wurde die Steuer zwar fällig, aber bei einem Umzug innerhalb der EU gestundet und nicht eingetrieben. Das ändert sich nun zum 1.1.2022. Die Steuer wird dann nicht mehr gestundet, sondern sofort fällig gestellt.

    Darum beschloss er, wie viele andere auch, nach Ungarn auszuwandern, bis Ende des Jahres soll und muss deshalb alles über die Bühne sein.

    Er geht davon aus, dass Ungarn u. a. gerade wegen seines Widerstandes gegen die EU-Gängelungen seinen wirtschaftlichen Aufstieg im Gegensatz zum Rest der EU noch verstärken wird. Man braucht nur an das sehr zum Missfallen von Brüssel abgeschlossene separate Gasliefer-Abkommen mit Russland zu denken, das Ungarn innerhalb der EU ein energiepolitisches Alleinstellungsmerkmal verleiht. Und von Süddeutschland (München) sind es nur 6 Stunden Autofahrt bis zum Balaton.

    • H.C. sagt:

      @Grete

      Wenn dieser Mann Authentisch sein sollte, dann würde dies quasi “Deagel” bedeuten. Auf jedem Fall kann ich seine Wahl der “destination” nachvollziehen.

      Was ich mich schon länger wundere: Warum passiert(e) bisher nichts bei den Automobilherstellern, speziell VW?!?! Wie lange kann das alles noch gut gehen? Wie lange können alle Personalkosten für die “nicht mehr gebrauchten” auf das Kurzarbeitergeld geschoben werden? Wie lange kann man noch Frühverrenten? Wo kommt “das Geld dafür her”?

      VG
      Ert

      • Grete sagt:

        Vielleicht löst sich sich die ganzen Ansprüche einfach in Luft auf? Puff, it’s gone, gone,gone…
        Diesen Beitrag zu der Abwertung der türkischen Lira fand ich erhellend https://dasgelbeforum.net/index.php?id=582120
        Auf russstrat.ru (danke @stokk für den Hinweis) findet sich auch ein Kommentar in diese Richtung. Russland kann sich Erdogans Machtstreben in der muslimischen Welt zunutze machen.
        mit deepl übersetzt
        Ein lautstarker Versuch, die UNO zu “stürmen”, wurde nun vom türkischen Präsidenten Recep Erdogan unternommen. “Die Welt verändert sich”, sagte er, “das Schicksal der Menschheit kann und darf nicht der Gnade einer Handvoll siegreicher Länder im Zweiten Weltkrieg überlassen werden. Die neue Architektur der politischen und wirtschaftlichen Beziehungen hat sich stark verändert, es ist undenkbar, dass das globale Sicherheitssystem gleich bleibt.”

        Das Problem ist, dass sie im Sicherheitsrat selbst nur eine beratende Stimme haben und die Zusammensetzung der ständigen Mitglieder ganz klar in “drei westliche Länder” gegen Russland und China aufgeteilt ist. Somit haben die Vereinigten Staaten selbst im Idealfall die Möglichkeit, alle Initiativen, die ihnen nicht passen, mit “drei Gegenstimmen” zu blockieren, auch ohne von ihrem Vetorecht Gebrauch zu machen.
        Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
        Sollte nun die Türkei oder ein anderes muslimisches Land einen permanenten Sitz im UN-Sicherheitsrat bekommen, könnten Russland und China dieses für ihre eigenen Zwecke vor den Karren spannen. Erdogan versucht schon seit längerer Zeit als eine Art ‘Führer’ in der islamischen Welt wahrgenommen zu werden. Mal sehen was die Saudis dazu sagen, wenn er erfolgreich sein sollte.
        Nun wenn wir uns noch einmal ansehen wie viele Kredite europäische Banken und zuletzt auch Frankreich und Deutschland an die Türkei vergeben haben, muss man schon die Frage nach einem absichtlichen Crash der türk. Lira stellen. Sollte die Türkei (Staat, Unternehmen und Privatpersonen) die Kredite durch den starken Lira-Verfall nicht mehr bedienen können, werden wohl einige Banken in Schieflage geraten. Die Konsequenz könnte ein wiederaufflammen der Euro-/Bankenkrise sein, diese wurde in den letzten 10 Jahren mit so viel Geld zu gekleistert um das Probleim einfach zu übertünchen. Diesmal dürfte die EZB ihr Pulver weitgehend verschossen haben, zudem sind wir in einen Teuerungszyklus und einen Zyklus der Warenknappheit eingetreten. Dies könnte zur Kernschmelze des europ. Währungssystems führen. Dies würde einerseits den einfluss Europas in der Welt wesentlich schmälern, andererseits könnte China günstiger an europäischens Know-How, Infrasturktur, Patente und Technologie kommen. Was eventuell ein wegdriften Europas aus der Einflusssphäre der USA zur Folge hätte und China fast die Vorherrschaft sichern würde. Warum fast? Ihnen fehlt derzeit noch eine starke (Kriegs-) Marine. vgl. Heartland-Theorie – Weiterentwicklungen
        Vielleicht möchte sich Erdogan China mit diesem Winkelzug anbiedern, in der Hoffnung mit Infrastrukturkrediten aus China “rausgehauen” zu werden und anschließend seine Agenda als Führungspersönlichkeit in der muslimischen Welt weiter auszuweiten. Nur dies könnte zu kurz Gedacht sein, Russland und China haben sicherlich kein Interesse an einer starken Türkei geschweige denn an einer geeinten muslimischen Welt. Dieses werden China, Russland und auch die USA zur rechten Zeit zu verhindern wissen/versuchen.

      • Grete sagt:

        Könnte mir vorstellen dass in den grossen Firmen einige eingeweiht sind in Abwrackpläne der westlichen Staaten, alle darunter nur Bruchstücke davon verstehen.
        Die mittelständischen Firmen werden einfach versuchen dem kommenden Sturm so lange es geht die Stirn zu bieten.
        Sicher wird es einzelne Firmeninhaber geben die sich verlagern, aber das sind denke ich die wenigsten. Das Senecacliff haben die wenigsten auf dem Schirm.
        Noch ist alles gut, es gibt nichts zu sehen…

  8. Nimrod sagt:

    Ach, lasst sie doch alle machen.
    Die Zentralbank wird schon genügend Geld drucken.
    Lasst uns noch eine Weile der Glückseligkeit.
    Wohl denen die nicht kapieren was ab geht.

    Was jetzt ab geht sprengt jede bisherige Dimension.

    Es scheint als könnte die Förderung von Erdöl, Erdgas und Kohle an ihre Grenzen stoßen. Der globale Primärenergieverbrauch hat seinen Höhepunkt erreicht.
    https://www.energycomment.de/wp-content/uploads/2020/07/abb-4-800×723.jpg

    Nun stagniert die Weltwirtschaft, die Komplexität der Wirtschaft wird schrumpfen.
    Mal sehen welche Branchen als erste wegbrechen.

    Meine Damen und Herren,
    legen sie bitte ihre Ohren an.
    Die Schlittenfahrt die Seneca-Klippe hinunter hat begonnen.
    Das Ende der Talfahrt ist nicht absehbar.

  9. GD Kassel sagt:

    Hallo H.C.

    îch hoffe doch sehr, dass es noch weitere Artikel von dir geben wird. Wenn ich auch nur wenig kommentiert habe, lese ich doch regelmäßig, was du schreibst, und bewundere deine Arbeit.

    Allein dein obiger Artikel mit den Links wird mich Stunden beschäftigen und Auswirkungen auf mich haben und auch auf meine Arbeit.

    Zeit zum Handeln, finde ich super, das wird wirklich höchste Zeit, nur wie? Das angedeutete Verlassen des Landes, was ich auch von vielen anderen höre, ist nach meinen Erfahrungen – Jahre in Australien und Italien – keine Lösung, da man die Probleme mitnimmt und mit zusätzlichen multipliziert. Das genannte Beispiel aus dem Dritten Reich ist natürlich zutreffend, nur ist die Lage heute anders und es dürfte keinen Ort geben, wo man den Problemen in deiner Liste entfliehen könnte. Die früher von vielen erträumten Ziele Australien und Neuseeland entpuppen sich im Zeichen von C immer mehr als Horror. So schnell kann eine Entscheidung zum Abhauen in die Hose gehen.

    Die Gesellschaft ist gespalten, da hast du Recht, ohne Hoffnung auf eine Wiedervereinigung – so wie die Dinge derzeit stehen. Das kann sich aber in Zukunft wieder ändern, je nachdem, welche der unten beschriebenen beiden Möglichkeiten eintrifft.

    Wie aus meinen Wortmeldungen vor einem halben Jahr zu erkennen ist, habe ich mit Energie und Infrastruktur zu tun. Auch da hat sich inzwischen einiges getan. Die vielen gleichzeitigen Krisen vermute ich durch ein Bröckeln der Infrastruktur verursacht oder zumindest wirksam zu werden, was wiederum auf das zur Zeit für die meisten noch unmerkliche, besser gesagt, nicht erkennbare Schrumpfen der nutzbaren fossilen Energieträger zurückzuführen ist.

    Unsere Zivilisation, oder unsere westliche Gesellschaft, ist wie ein riesiger Tanker, der nicht so schnell vom Kurs abgebracht wird. Wenn es jedoch dauerhaft Wind von der Seite oder von vorn gibt und die Maschinen immer weniger leisten, wird auch der Tanker ganz langsam langsamer und lässt sich nicht mehr gut auf Kurs halten.

    Peak Oil 2005 hat nicht allzuviel bewirkt, aber es hat angedauert und heißt nun nicht nur Peak Energy, sondern sogar Peak Everything.

    Nach 150 oder 200 Jahren Schlemmen aus dem Vollen muss die Menschheit nun wieder zurück zum Küchenmeister Schmalhans, so wie es vorher war. Ein so umfassendes Zurück gab es noch nie in der Geschichte – mal sehen, wie das läuft.

    Ich habe inzwischen wieder viel übersetzt und einige Artikel geschrieben, musste mich deshalb sehr viel mit diesem Thema befassen und bin gespannt, ob es ein “Immer Weniger” wird, oder ob es ganz plötzlich knallt, durch den Blackout. Letzteres halte ich für wahrscheinlicher und chancenreicher.

    Auch dir alle Gute. Deinem Schlusswort “Es ist alles gesagt” kann ich nicht zustimmen. Die Dinge verändern sich rapide. Wir müssen das frühzeitig erkennen, uns anpassen und darüber reden oder beraten, nicht resignieren. Vor 10.000 Jahren hatten wir hier eine Hunderte Meter dicke Eisschicht und sind auch damit fertig geworden. Dafür bin ich meinen Vorfahren dankbar, nur durch sie konnte ich Jahrzehnte im Paradies leben.

    Gruß
    GD

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