Ein Berndt Warm / ETP-Update: Berechnungen zur Lebensdauer der Fahrzeugproduktion und der Erdölförderung – Ende in 5 Jahren?

Monatliche Produktion und Export von PKW von Deutschland. Der Negativtrend seit dem 01.01.2018 ist extra gekennzeichnet. Quelle: B. Warm

Mit diesem Beitrag möchte ich euch an den neusten Gedanken von Dr.-Ing. Diplom-Physiker Berndt Warm teilhaben lassen, welcher mir freundlicher Weise angeboten hat, seinen neusten Artikel hier im Blog zu veröffentlichen. Worum geht es?

Um die Berechnungen zur (sehr beschränkten) Lebensdauer der Fahrzeugproduktion und der Erdölförderung

Berndt ist den regelmäßigen Lesern dieses Blog sicherlich ein Begriff, ist er doch DER Mensch in Europa, den ich als DEN Experten für das ETP-Modell halte. Viele Beiträge hier im Blog drehen sich um das ETP-Modell der sogenannten Hills-Group, dass den Niedergang der Erdölproduktion noch in diesem Jahrzehnt prognostiziert.  Was für viele unwahrscheinlich erscheint, veranlasste Berndt das Formelwerk des ETP-Modell unabhängig zu verifizieren und für nicht-Physiker verständlicher aufzubereiten. Ein anderer Mensch, der auf die Energie bzw. Öl-Problematik aufmerksam macht ist Dr. Tim Morgan, welcher den Begriff Energy Cost of Energy (ECoE) geprägt hat.

Ob nun ETP oder ECoE – es geht nicht darum ob noch Öl in der Erde ist oder nicht. Es geht darum, das es zur Förderung des Öls Energie bedarf. Denn ist die Energie, die in die Exploration + Förderung + Raffinerien + Transport & Co. hineingesteckt werden muss größer als die, die im geförderten Öl enthalten ist, dann wird die Förderung mittelfristig kollabieren. Nicht weil man das möchte, sondern weil es physikalisch nicht mehr möglich ist, wenn nicht irgend ein anderer Energieträger “günstigsts” für die Differenz aufkommt. Diesen “günstigen” Energieträger gibt es jedoch, mit Ausnahme von ggf. Braun- oder Steinkohle, nicht mehr, oder er wird aus anderen Erwägungen nicht mehr zugelassen.

Zum neuen Artikel Berndt Warm

Berndt seine aktuellen Berechnungen, basierend auf verschiedenen Berechnungsverfahren und aktuellen Daten, ergeben folgendes:

  • 1. Ende der Motorfahrzeugproduktion der Welt zwischen 2031 und 2034.
  • 2. Ende der Erdölförderung in 2027.
  • 3. Starker Niedergang der weltweiten Verkäufe von Motorfahrzeugen ab 2027.
  • 4. Ende der deutschen Fahrzeugproduktion in 2027-2028.
  • 5. Starker Niedergang der Erdölförderung ab 2029.

Bernd schreibt zusammenfassend in seinem Aufsatz:

“Alle fünf Verfahren ergeben, dass in den nächsten Jahren Fahrzeugproduktion und Erdölförderung weiter einbrechen werden. Die Fahrzeugproduktion wird zuerst verschwinden. Die Erdölförderung später, da der weltweit existierende Fuhrpark weiter Erdöl verbrauchen wird, selbst wenn keine neuen Fahrzeuge mehr dazu kommen. Die Erdölförderung wird bis 2027 langsam zurück gehen, danach schnell.

Meint: Ggf. nur noch 5 Jahre – und dann erfolgt ein systemische Kontraktion, welche kaum noch aufschiebbar ist. Aber auch bis dahin wird es nicht ohne Stolpersteine laufen.

Aber lest seine Überlegungen selber in der vollen Länge (Klick mich!)

Mehr von Berndt Warm im Blog

Wie eingangs erwähnt, war Berndt schon öfters “Gastautor” in diesem Blog. bzw. ich durfte freundlicherweise seine Artikel und Berechnungen veröffentlichen. Vieles davon ist inzwischen in seinem empfehlenswerten Buch veröffentlicht. Im Blog gibt es neben der Buchempfehlung noch folgendes von Berndt Warm zu lesen:

Mein Fazit

Schon öfters hatte ich darüber geschrieben, dass das was aktuell in der Welt passiert deswegen passiert, weil bestimmte Kräfte, Entscheider oder “Powers that might be” (PTMB) das gleiche erkannt was ich in diesem Blog thematisiere – vor (sehr) vielen Jahren. Deswegen wir die Welt aktuell “gedownsized” und restrukturiert – zumindest von einer einflussreichen Fraktion. Auch wenn einiges noch nicht sichtbar ist, viele der Saatkörner sind seit langen gelegt und einige Pflänzchen tragen bereits. So ist einiges ist für mich bereits seit langem Geschichte:

  • Die Welt bis 2030 wird sich dramatisch verändern
  • Die Welt bis 2030 “wird einfacher” werden.
  • Die Welt bis 2030 wird weniger Einwohner haben
  • Die Welt bis 2030 wird massiv weniger Mobilität aufweisen.
  • In der Welt um 2030 wird es viele heutige Firmen nicht mehr geben.
  • In der Welt um 2030 wird es deutlich weniger energieintensive Produkte geben.
  • Die Komplexität WIRD schrumpfen.

Klar ist für mich: Für ein Weiterwurschteln müssen die verbliebenen Mengen fossiler Energieträger “gestreckt” werden, und das geht entweder durch Senken des individuellen Verbrauchs oder durch Reduzieren der Zahl der Verbraucher. Bekommen die PTMB beides hin, dann verstärkt sich der Streckungseffekt.

Delikat ist jedoch die (Um-) Steuerung, so das beim Versuch der Reorganisation nicht das ganz System zusammenkracht, welches ja auch die PTMB und Ihre Funktionseliten versorgt. Das die PTMB sicher aus (regional) verschiedenen Fraktionen bzw. Splittergruppen bestehen macht alles nicht einfacher.

Beste Grüße,

H.C.

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13 Antworten zu Ein Berndt Warm / ETP-Update: Berechnungen zur Lebensdauer der Fahrzeugproduktion und der Erdölförderung – Ende in 5 Jahren?

  1. Tom Duley sagt:

    Zusammenfassung in 5 Punkten. Punkt 2 und Punkt 5 – vermutlich wurde die Jahreszahl hier verwechselt oder der Text davor.

  2. Weitläufige Bekannte haben sich hier in Mecklenburg Ende letzten Jahres ein Einfamilienhaus mit einer Elektrofußbodenheizung gekauft. Es war die einzige Immobilie, die im Einzugsgebiet Rostock für sie erschwinglich war.

    Sie wollten zuerst die Elektroheizung durch eine Erdgasheizung ersetzen, aber beim derzeitigen kWh-Preis beider Energieträger liegt sogar Strom preislich gegenüber Erdgas im Vorteil und sie haben diese Investition erstmal aufgeschoben und bauen sich stattdessen erstmal einen Kaminofen im Wohnzimmer ein.

    Erdgas pro kWh: 30ct ab Oktober
    Strom pro kWh: aktuell 38ct

    Wenn man den Kapitalbedarf für eine Erdgasheizung und den Umbau des ganzen Hauses in Betracht zieht und auch noch auf den kWh-Preis des Erdgases umlegt, dann ist beim derzeitigen Preisniveau Heizen mit Strom (keine Wärmepumpe!!) billiger als mit Erdgas. Und das sogar ziemlich verlustfrei, insbesondere bei der Warmwasserbereitung.

    Das werden viele Leute im Winter auch in Betracht ziehen. Das punktuelle, verlustarme Heizen bestimmter Räume mit Strom ist günstiger als das Heizen mit einer trägen Gasheizung mit Verlusten im Heizraum und beim Transport in die Räume. Besonders beim Abschalten der gasbefeuerten Warmwasserbereitung kann man sparen. Hier spielt dann der elektrische Wasserkocher zur bedarfsgerechten, verlustarmen Erzeugung von Warmwasser zur Körperpflege (kein Duschen mehr, Waschbecken ist angesagt), zum Zähneputzen, zum Abwaschen und Kochen seinen Vorteil aus. Händewaschen erfolgt dann eben wie früher nur noch mit Kaltwasser.

  3. Heinrich Harrer sagt:

    Alleine in Indien werden 250 Kubikilometer Wasser pro Jahr aus den zumeist tieferen Grundwasserreservoiren entnommen. Das entspricht der 5-fachen Jahresdurchflussmenge des Nil. Größtenteils für die Bewässerung der Felder, um eine zweite und teilweise dritte Ernte im Jahr möglich zu machen. Ohne diese Bewässerung mit Tiefengrundwasser könnte man bestenfalls die Hälfte der Bevölkerung von demnächst 1,4 Milliarden Menschen ernähren.
    In Pakistan sind es 70 Kubikkilometer Grundwasser, die gefördert werden.
    Entleerete Grundwasserleiter in größerer Tiefe sind für alle Zeiten verloren, weil sich durch den Druck des Deckgebirges (wie da unter Geologen genannt wird) die poröse Struktur der Aquifere stark verdichtet wird.
    Es geht also um Wassermengen, die für die Ernährung der stark steigenden Bevölkerung benötigt werden, die um Größenordnungen über dem liegen, was man durch Meerwasserentsalzung gewinnen könnte.
    Dazu kommt ein riesiges Versalzungsproblem sowohl von oberflächennahem Grundwasser als auch von Böden, die nur noch durch immer mehr Wasser von der zunehmenden Salzkruste beseitigt werden können, was zu erneuter verstärkter Versalzung führt.
    Die gesamte Provinz Sindh in Pakistan mit 50 Mio EW. z.B. hat dieses extreme Versalzungsproblem.
    Von der Schadstoffverseuchung der Oberflächengewässer und oberen Grundwasserspeicher ganz zu schweigen. Im Großraum Karatschi (20 Mio EW zur Zeit) z.B. gibt es kein Wasser mehr, das für menschlichen Verzehr geeignet wäre. Das Trinkwasser muss aus immer entfernteren Gebieten herangebracht werden.
    Die Probleme in zig Ländern sind weitaus größer, als Du dir vorstellen kannst. Und werden von Jahr zu Jahr größer.
    Und da haben wir nur ein einziges von zig Problemen besprochen, die auf immer mehr Länder zukommen, sogar ohne jeden Klimawandel. Aber natürlich zukünftig verstärkt durch diesen.

    Mit immer mehr an Energie machste da garnichts.

    • H.C. sagt:

      Mit immer mehr an Energie machste da garnichts.

      Wenn ein Limit weg ist, offenbart sich das nächste…. und Wasser ist ein gigantisches. “Ressource Wars” von M.T. Claire hatte ich vor fast 20 Jahre dazu gelesen – eher überraschend, das bisher noch so wenig passiert ist. Nun scheint alles auf einmal zusammenzukommen, wobei ein “relativer Mangel” an Öl & Co. alles verschärft.

      VG
      H..

  4. Heinrich Harrer sagt:

    Wie ich schon schrieb: unser Wirtschaftssystem ist nicht aufrecht zu erhalten.
    Keineswegs nur wegen der ab einem Zeitpunkt x in den nächsten Jahrzehnten zurückgehenden Verfügbarkeit (und erst recht pro-Kopf-Verfügbarkeit) an Öl, Gas und dann Kohle. Und auch nicht wegen wie auch immer zu bestimmender Eroei´s für die weitere Zukunft.
    Sondern schlicht wegen Erschöpfung natürlicher Basisressourcen in immer mehr und immer größeren Regionen der Erde bei gleichzeitiger massiver Bevölkerungszunahme gerade in diesen Regionen.
    Selbst wenn es uns gelingen würde, wie durch ein Wunder z.B. die Kernfusion massenhaft nutzbar zu machen, würde sich an dieser grundlegenden Bedrohung unserer Zivilisation nicht das Geringste ändern.
    Der zu erwartende sich beschleunigende Klimawandel kommt da noch als gewaltiger Katalysator oben drauf. Wo z.B. ein immer größeres Wasserdefizit eintritt, wird dies durch den Klimawandel oft verstärkt. Der Klimawandel wird die maritime Nahrungskette zusätzlich zur immer verbreiteteren Überfischung dezimieren. Alleine schon, weil die Menge an Phyto- und Zooplankton und an Krill als Basis der maritimen Nahrungskette schon seit vielen Jahren zurückgeht und wahrscheinlich zukünftig beschleunigt zurückgehen wird.
    Ackerböden in der Hochertragslandwirtschaft erodieren im Durchschnitt mit der 20-fachen Geschwindigkeit, wie neuer Boden ensteht. Bodenneubildung bemisst sich in Millimetern pro Jahrhundert. Wenige Starkniederschäge in der vegetationslosen Phase im Jahr können diesen Betrag der Bodenneubildung schon “aufzehren”.
    Ich könnte zig Beispiele aufzählen, wie die Lebensbasisressourcen in immer mehr Ländern und in immer größerer Geschwindigkeit schwinden.
    Da hilft kein Eroei. Abgesehen davon, dass ich dessen Berechnung für das Ende dieses Jahrhunderts ohnehin nicht für möglich halte.
    Die Erde ist nicht gemacht für demnächst über 10 Milliarden immer anspruchsvollerer Menschen.
    Die Menschheit wird sich Mitte des Jahrhunderts zahlenmäßig vertausendfacht haben in den 11000 Jahren des Holozäns. Und jeder Mensch verbraucht zudem ein Vielfaches an Ressourcen wie am Anfang des Holozäns.
    Wie kann man nur auf den Gedanken kommen, das wäre irgendwie aufrecht zu erhalten durch die erhoffte (!) Lösung der Energiefrage?

    • Ich sehe das alles etwas anders. Der Mensch ist mit seinem Verstand und seinen Fähigkeiten grundsätzlich ein Teil der Natur und nicht deren Feind oder Zerstörer. Warum? Mit Hilfe der fossilen Energieträger hat der Mensch unter anderem auch sehr viel Wissen geschaffen, mit dem er die Leistungsfähigkeit der Natur ganz erheblich steigern UND die durch menschliche Zivilisationen in den letzten 10000 Jahren verursachten ökologischen Schäden vermeiden und sogar ausgleichen kann.
      Vor einigen Wochen habe ich einem Webinar (Understanding Soil Health | Healthy Soil – Healthy Planet Part 1 (https://youtu.be/7slM-rdtSsQ )) von Didi Peperhouse gehört, dass man in Indien offenbar dabei ist die Landwirtschaft komplett um zu stellen. Dazu habe ich vor längerem auch einmal Vorträge von Walter Jehne gehört, die dieser in einem indischen Bundesstaat bzw. vor einem für die zentrale Planung in Indien zuständigen ThinkTank gehalten hat.

      In http://www.freizahn.de/2019/05/anmerkungen-zu-einer-gruenen-wahlkampfveranstaltung-fuer-landwirte/ habe ich am Schluss des Artikels eine ganze Reihe Artikel nach Themen sortiert aufgelistet, die eine Vorstellung davon geben, was man wie machen und erreichen könnte.
      Im Grunde ist sowohl das Wasserproblem als auch das Klimaproblem und das Ernährungsproblem ohne weiteres und ohne irgendwelche wie auch immer erfolgende Massenvernichtungsaktionen zu meistern. Dass man dazu ein drastisch anderes Spitzenpersonal bräuchte als das was man es hier im Westen jetzt hat, ist schon klar, aber es gibt auf der Welt halt auch noch andere Länder mit besser funktionierender Personalwahl.
      Das Energieproblem ist ein anderes Thema. Obwohl, da könnte ein Besuch in verschiedenen Freilichtmuseen lehrreich sein. In Kommern in der Nordeifel habe ich z.B. gelernt, dass die Leute hier früher im Winter mit den Kühen in einem Raum geschlafen und so die Kühe als Heizung genutzt haben. Wenn man sich mit einer Wärmebildkamera auf dem Land umsieht ist es in der Tat beeindruckend, was für starke Wärmequellen Kühe offenbar sind.
      In Litauen habe ich in einem Freilichtmuseum einen Wohn- und Arbeitsraum eines Knechtes aus dem Ende des 19. Jahrhunderts gesehen. Der hatte überhaupt keine Heizung und auch kein richtiges Fenster. Nur eine Tür und ein als kleines Fenster dienendes Loch in der Wand.
      Interessant wären hier auch die Wohn- und Heizgewohnheiten der Eskimos, der Isländer (in der kleinen Eiszeit!) und anderer Völker, die wenig Energie hatten.

      Das Leben ist letztlich, kaltblütig naturwissenschaftliche betrachtet, ein Versuch die Entropiezunahme des Weltalls zu verlangsamen und dabei interessante Strukturen und Möglichkeiten zu schaffen. So gesehen war und ist auch der Verbrauch fossiler Energieträger und auch die Atomkraft ein Ausdruck des Lebens und ganz im Sinne der Schöpfung – vor allem wenn man dazu dann auch noch bedenkt, was der Mensch als Folge davon, auch in Zukunft, lange nach der Erschöpfung der fossilen Energiequellen an neuen Möglichkeiten zur Nutzung des Entropiegefälles schaffen und unterhalten kann und auch wird.

      • Berndt sagt:

        Christoph, dem meisten, was du schreibst, stimme ich zu. Aber eines ist sachlich falsch: Leben führt immer zu einer Zunahme der Entropie. Allgemein gesagt, nutzt Leben Unterschiede in der Struktur der Umwelt aus und verkleinert die Unterschiede. Das bedingt immer eine Entropiezunahme.
        In einer strukturlosen Welt gibt es kein Leben.

    • Patrick sagt:

      Gut zusammengefasst.
      Wie Frau Tverberg es nennt: Overshoot & Collapse!

  5. Convidado sagt:

    Ich möchte Herrn H.C. Fricke ein großes Lob für diesen Blog aussprechen.
    Gleichzeitig auch Herrn B. Warm meine Bewunderung und meinen Dank für seine Artikeln und Buch aussprechen.
    Dazu möchte ich nur hinzufügen, dass Herr B. Warm veröffentlicht seine Beiträge zum Thema Peak Oil+Peak Car regelmäßig unter dem Nickname “keepitcool” auf Wallstreetonline.de:
    https://www.wallstreet-online.de/diskussion/1157619-1-10/peak-oil-und-die-folgen#neuster_beitrag
    Weitere Informationen über den Zustand der Ölförderung sind hier:
    https://peakoil.ch/index.html
    Die Antwort auf die Frage, warum die Menschheit unangenehme Tatsachen ignoriert und leugnet, habe ich hier gefunden:
    https://un-denial.com/
    Abschließend möchte ich noch dieses Buch erwähnen, das für mich ein großer Trost ist:
    http://www.peak-oil.com/wp-content/uploads/2012/03/demut.pdf

    • Berndt sagt:

      Vielen Dank, Convidado, für das Lob. Marromai hätte ich auch eine englische Version schicken können. Ich will seine Version mit meiner englischen Version vergleichen, mal sehen wo meine eigenen Übersetzung Schwächen hat.
      Der Link zu undenial ist gut, so etwas wie den Artikel von Simon Michaux habe ich gerade gesucht. Und auch der Verweis auf das Buch von Markus Kracht ist viel wert. Leider ist Markus durch seine Krankheit stark getroffen und nimmt nicht mehr an der Diskussion zum Öl teil. Er war einer der wenigen, mit denen ich das ETP-Modell fachlich diskutiert habe.

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